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Erinnerung der Geburt des Propheten - Mawlid-

 

Im Namen von All�h, dem Erbarmer, dem Gnنdigen

Lob zu GOTT, Herr der Welten und dass ER Unseren Propheten Muhammad noch mehrehre und preise und Seine Gemeinschaft vor dem sch�tze, was Er f�r sie f�rchtet

Es gibt eine Vers im Qur`an das bedeutet:� WIR haben Dich gesandt als Gnade f�r die Menschen und die Jinn�

Der Prophet  ist am Montag, dem zwِlften des Monats Rabi^ Al `Awwal geboren.

Dies wurde durch Seine Mutter, `Aminah, �berliefert, welche gesagt hat : " Ich habe Ihn in meinem Bauch getragen und keinen Schmerz gef�hlt, den die Frauen sp�ren. Als ich niederkam, ist ein Licht mit gekommen, welches sich von Osten bis Westen erstreckte.�

Wie ihr gehِrt habt, liebe Br�der und Schwestern, hat  GOTT Zeichen bez�glich dieses grossen Ereignisses gesetz, welches die Prophezeiung ist, zu Ehren dieses grossen  Mannes, dem besten aller Geschِpfe, unseren Propheten Muhammad.     Zu diesen Zeichen gehِrt. dass am Tage Seiner Geburt das Feuer der Anhنnger des Mazdaglaubens ( Feueranbeter ) erlosch, welches seit 1000 Jahren gebrannt hatte Noch bevor er die Prophezeiung erhielt, war Er eines Tages in den Bergen von Mekka und auf dem Weg dorthin sagte Ihm jeder Baum und jeder Stein : � Assalamu ^alaikum,oh Verk�nder von GOTT .� Man hat gesehen, wie Ihm eine Wolke folget,um Ihm vor der Sonne zu sch�tzen. Auch konnte man das Siegel der Prophezeiung zwischen Seinen Schultern sehen.

GOTT hat Ihn, wie alle Propheten, vor dem Unglauben gesch�tzt, gegen die grossen S�nden und jegliche andere S�nden, die Zeichen eines niederen Charakters sind, selbst vor der Prophezeiung. Er hat sich niemals vor einer Statue verneigt, wie es die Unglنubigen Seiner Region taten . Seine Gemeinschaft achtete  Ihn dermassen , dass man Ihn noch bevor Er Prophet geworden war, Muhammad, den Ehrlichen ( Al `Amin ) nannte.

GOTT hat Ihn unter der Sippe der Qurajsch, welche die nobelste Sippe der Araber ist und den schِnsten Menschen ausgewنhlt, sowie unter den Mنnnern, die das beste Benehmen haben. Der Prophet Muhammad           war bez�glich all Seiner Vorz�ge der Beste.

Abu Hurajrah hat in seiner Beschreibung des Propheten        gesagt: � Ich habe noch niemand so schِnen wie Ihn gesehen. � Er hat gesagt �Es ist wie wenn die Sonne �ber sein Gesicht gleitenw�rde und wenn Er Lacht, strahlt Licht aus Seinem Mund, welches sich auf den Mauern reflektiert. Der Prophet Muhammad  war von strahlend weisser Hautfarbe, gemischt mit rosa. Die Pupillen waren sehr schwarz, Seine Augen waren gross und schِn, wie wenn sie mit Kohle unterstrichen gewesen wنren, was sie aber nicht waren !  Sie waren schwarz und das Augeninnere sehr weiss mit einigen roten Linien und Er hatte lange Wimpern. Seine Augenbrauen waren fein, nah beieinander, ohne sich zu ber�hren. Er hatte eine hohe Stirn, Seine Nase war fein und nicht flach. Er hatte einen schِnen Mund und Seine Zنhne waren wie Perlen. Seine Haare waren sehr schwarz und gewellt. Er liess sie wachsen bis sie Ihm zu den Schultern reichten. Manchmal schnitt Er sie bis zum Ohrlنppchen. Er trug einen Mittelscheitel und Sein Bart war dicht. Gegen das Lebensende hatte Er nur rund zwanzig weisse Haare. Seine Stimme war die schِnste. Das Gesicht war rund. Er hatte breite Schultern. Seine Brust und Sein Bauch waren auf der gleichen Hِhe. Er war weder d�nn noch dick. Sein Kِrper war schِn und verstrِmte einen nat�rlichen Duft wie Moschus, ohne dass der Prophet Parfum ben�tzte. Er ging gezielten und schnellen Schrittes.�

Im Alter von 40 Jahrne erhielt Er die Prophezeiung. GOTT hat aus Ihm ein Beispiel gemacht, dem man folgen muss. Er war nicht nur in physi-scher Hinsicht perfekt, sondern auch was Seine Vorz�ge betraf. Er war der grossz�gigste aller Menschen, der intelligenteste, der mutigste. Seine Gesellschaft war die angenehmste, Er war der Gelehrteste und der Frِmmste. Er erz�nte nicht wegen einer persِnlichen Angelegenheit und rنchte sich nicht daf�r, was aber geschah, wenn man die Gesetze von GOTT �berschritt. Er war der bescheidenste, vor allem gegen�ber den Schwachen. Nie sagte Er nein, wenn man Ihn um eine Sache bat. Trotz Seiner starken Persِnlichkeit war Er schamhafter als eine Jung-frau.

Derjenige, der Ihm in Seiner Familie am nنchsten stand oder am weitesten entfernt war, der Stolze oder Schwache hatten bei Ihm die gleichen Rechte.

Er hat nie eine Mahlzeit bemنngelt, falls Er Lust dazu hatte, ass Er es, falls nicht, liess  Er es. Er akzeptierte Geschenke, aber kein Almosen. Er besserte Seine Kleider selber aus Wenn man Ihn zum Essen einlud, Akzeptierte Er die Einladung, obsie von einem Reichen oder Armen, einer vornehmen oder einer einfachen Familie stammte.

Wenn Er sprach, dann mit wenigen Worten von grosser Bedeutung.

Er befahl, ein gutes Benehmen zu haben anstatt agressiv zu sein. Er forderte Seine Gemeinschaft zm Verzeihen und zu guten Sitten auf.

Jami ^Ibnu Schaddad hat gesagt: � Tari, einer unserer Mنnner hat erzنhlt, dass er den Propheten            in Medina gesehen hatte und dieser gesagt hat  �Habt ihr etwas, das ihr mir verkaufen wollt ? Wir sagten: � Ja dieses Kamel � Er sagte :  F�r wieviel ? � Wir sagten ihn :� Gegen jene und jene menge Datteln." Da hat Er den Kauf getنtigt ( durch m�ndlichen Ausdruck,.ohne den Preis zu bezahlen ) . Er hat den Z�gel des Kamels ergriffen und ist abgereist. Wir fragten uns: � Wie Haben wir jemanden verkauft, Den wir nicht kenne ? � Da sagte eine Frau, die mit uns war : �

Ich bin die Garantie f�r den Preis des Kamels. Ich habe das Gesicht eines Mannes gesehen wie der Vollmond, der nicht falsch ist. � Am folgenden Morgen kam ein Mann mit Datteln und er sagte: � Ich bin der Bote des Verk�nders von GOTT , Der euch befiehlt, von diesen Datteln zu essen und die entsprechende Menge davon zu nehmen.. �

Meine lieben Br�der und Schwestern, derjenigen, der die Gesamtheit Seiner Vorz�ge gerecht betrachtet, wird einen klaren Beweis �ber Seine Prophezeiung finden. Dies war, f�r etliche Menschen der Grund, in den Islam  einzutreten, f�r gewisse nur der Anblick Seines Gesichts; wie ^ Abdullah Ibnu Salam  beim Anblick Seines Gesichts sagte : � Als ich Sein Gesicht sah, wusste ich, dass es nicht das Gesicht eines L�gners ist. �

Obwohl der Prophet   weder lesen noch schreiben konnte und Er keinen Lehrer hatte unter den Menschen, war Er der grِsste Gelehrte, den GOTT zu den Menschen gesandt hat. GOTT hat ihn als besten Propheten auserwنhlt, obwohl Er der letzte war. Es gab nie vorher jemanden wie Ihn und es wird nie nachher jemanden wie Ihn geben !

So ist das Feiren der Geburt des Propheten Muhammad         und das Suchen des Segens durch Seine Spuren, wie z.B. eines Seiner Harre, in der Religion angeraten.  Schajch Nizar  k�ndet  Euch an, dass er bereit ist, ِffentlich dar�ber zu diskutieren mit jedem, der das Gegenteil behauptet.

Wir bitten GOTT, dass wir dem Propheten         in Seinem guten Benehmen folgen und dass wir zu den Frommen gehِren, die Seinen Lehren folgen.

 

Im Namen von All�h, dem Erbarmer, dem Gnنdigen

Lob zu GOTT, Herr der Welten und dass ER Unseren Propheten Muhammad noch mehrehre und preise und Seine Gemeinschaft vor dem sch�tze, was Er f�r sie f�rchtet

GOTT hat den Propheten geehrt und dessen Gemeinschaft. ER hat die Gemeinschaft des Propheten Muhammad erhoben und ER hat sie zur besten der Gemeinschaften gemacht. Sie ist nur erhoben worden durch den Prophet Muhammad, derjenige, welcher der beste der Propheten ist. Deshalb wird dem Tag seiner Geburt diese Aufmerksamkeit geschenkt.

Er ist Muhammad, Sohn von Abdullah, Sohn von Abdul_Muttalib Sohn von H�schim, Sohn von Abdi Man�f von Quraisch. Abul K�ssim (Prophet Muhammad), Gebieter der Nachkommen von ؤdam (Gruss und Friede auf Ihn).

Sein Urahne Adnan ist von der Abstammung des Propheten von GOTT, Ism�iil, Sohn des Propheten von GOTT, Ibrahim al Chalil. So ist der Prophet Muhammad (Gruss und Friede auf Ihn) von dieser ehrbaren Absiammung.

Sein Vater, Abdullah, verheiratete sich mit Aminah, Tochter von Wahab und sie wurde schwanger mit dem Gebieter der Gemeinschaften und der Geschِpfe.

Der Prophet Muhammad ist im Jahre des Elefanten geboren, das Jahr wurde Jahr des Elefanten genannt, weil GOTT die Ka'ba vor den Elefanten des Kِnigs Abrahah gesch�tzt hat. Der Monat seiner Geburt ist der Rabi al Awwal, der Tag seiner Geburt jedoch, ist - in ـbereinstimmung aller Gelehrten - der Montag.

Er ist in Mekkah geboren und erhielt dort die Offenbahrung der Prophezeiung. Er emigrierte von Mekkah nach Medina und in Medina ist Er gestorben und Begraben. Die Gelehrten Muslim und Buchari haben �berliefert, dass der Prophet gesagt hat: �Ich bin Muhammad und ich bin Ahmad und Al H�schir und Al M�hi, Ai Chنtim, Al-Aqib.�

Der Prophet ist ehrenwert und dies ist im Qur`an und in den Hadith bewiesen und wir brauchen seine Ehre nicht mit Dhikr, die L�gen enthalten, zu beweisen.

So ist Er, wie Er gesagt hat, der Diener und der Gesandte von GOTT. So ist die L�ge �ber den Propheten keine einfache Sache, sondern eine grosse S�nde, wie dies durch die Hadith bewiesen wurde. Es wurde uns aufgezeigt, dass die Beschreibung des Propheten �ber etwas, dass nicht auf Ihn zutrifft, eine L�ge ist. Und von den L�gen die �ber Ihn verbreitet werden, gehِrt, dass einige Leute in B�chern �ber Al Mawlid (die Geburt des Propheten Muhammad) sagen, dass GOTT einen Teil des Lichts seines Gesichtes genommen habe und ihm gesagt habe; werde Muhammad und das Licht wurde Muhammad. Dies ist ein Kufr (Austritt aus dem Islam), weil dies im Widerspruch zum Qur`an steht, denn GOTT ist nichts نhnlich! So warnt vor diesem und anderen Beispielen wie diesem.

Diesen Tag, den Tag der Geburt des Propheten (Gruss und Friede auf Ihn) zu feiern, gehِrt zu den guten Sachen, wie dies die Gelehrten erwنhnt haben.

Al Mawlid zu begehen bedeutet, dass die Muslime sich zur Lekt�re des Qur'ans und zur Anhِrung �ber Erzنhlungen der Geburt des Propheten versammeln. Auch zur Lekt�re von Qur`anversen, welche �ber sein gutes Benehmen und seinen guten Charakter erzنhlen, ohne Dinge zu erzنhlen, die unwahr sind. Auch Almosen zu geben in dieser Nacht und Leute zum Essen einzuladen, gehِrt zu den guten Dingen.

Dies zeigt uns, dass Al Mawlid zu feiern etwas Gutes ist, aber noch besser ist es, dies eine bevorzugte Sunnah zu nennen. Incha 'ALLAH kommt dieser Tag - wie dieses Jahr - auch im nنchsten Jahr wieder, mit Gutem und mit der Barakah.

 

Im Namen von All�h, dem Erbarmer, dem Gnنdigen

Lob zu GOTT, Herr der Welten und dass ER Unseren Propheten Muhammad noch mehrehre und preise und Seine Gemeinschaft vor dem sch�tze, was Er f�r sie f�rchtet

Dem Propheten Muhammad  , dem besten aller Frommen entbieten wir Respekt und unsere Dankbarkeit f�r alles was Er uns vom Schِpfer �berbracht hat. Mِge GOTT Ihn noch mehr preisen und Seinen Rang noch erhِhen.

Man versteht aus einem ehrenwerten Hadith des Verk�nders von GOTT, welcher von Imam Malik �berliefert wurde:

�Die besten Worte, welche ich und die Propheten die mir vorausgegangen sind gesagt haben sind: �Es gibt keinen anderen Gott als GOTT, dem Einzigen, Derjenige, der keinen Partner hat�.

Diese Tradition enthنlt einen Beweis, dass alle Propheten den gleichen Glauben verk�ndeten und, dass alle nur GOTT allein angebetet haben. Jeder von ihnen von Adam, dem Urvater der Menschen �ber Abraham, Moses, Jesus und alle anderen bis zu Muhammad, dem Siegel der Propheten verk�ndete den Islam, d.h., die Anbetung GOTTES allein ohne IHM etwas zuzugesellen und die Unterwerfung zu GOTT. Sie alle riefen die Leute auf an GOTT zu glauben und an den Propheten der Zeit. GOTT warnt uns davor vom guten Glauben abzukommen wie man dies aus folgendem Vers versteht:

Es gibt eine Vers im Qur`an das bedeutet :

�Oh ihr, die ihr geglaubt habt. Glaubt an GOTT und an Seinen Verk�nder, an das Buch, welches ER ihm offenbart hat (d.h., den Qur�an) und an diejenigen, welche ER vorher sandte. Derjenige, der einen Unglauben gegen GOTT begeht, Seine Engel, Seine B�cher, Seine Verk�nder und den letzten Tag betreffend, befindet sich auf einer schrecklichen Irreleitung.�

Der Muslim glaubt an die Existenz von GOTT. Eine Existenz, welche weder Anfang noch Ende hat und welche unterschiedlich zu derjenigen, Seiner Geschِpfe ist. Weil der Einzige Schِpfer aller Dinge ohne Verbindung mit der Zeit und dem Raum existiert, d.h., dass Seine Existenz von keinem Umstand des Ortes, der zeit oder der Art abhنngig ist. Der klare Beweis, dass GOTT Seinen Geschِpfen nicht gleicht liefert der folgende Vers, das bedeutet

�Nichts ist IHM نhnlich.�

Es gehِrt zur Pflicht eines jeden Muslims und einer jeden Muslimin, die Wissenschaft der Religion zu erlernen. So ist dies auch f�r uns Frauen eine Verpflichtung, welche es auch im Interesse unserer Kinder wahrzunehmen gilt. Die Eltern stellen f�r die Kinder Vorbilder dar, denen sie nacheifern und so m�ssen wir dieser Rolle auch in angebrachter Weise gerecht werden.

Dies ist umsomehr ein wichtiger Punkt, da unsere Kinder die nachfolgende Generation der muslimischen Gesellschaft darstellen und ich bin davon �berzeugt, dass wir alle uns w�nschen, dass sie gestنrkt im Glauben und bewandert in allen Bereichen der Religion sein mِgen.

Zu den gِttlichen Geboten gehِrt auch das Bedecken des ganzen Kِrpers, ausser Gesicht und Hنnde, f�r die Frau.

GOTT unser Schِpfer hat uns geschaffen und nur ER weiss was zum Wohle der Gesellschaft und ihrer einzelnen Individuen ist. Die Pflicht der Bedeckung des Kopfes ist nicht etwas Spezifisches der Gemeinschaft unseres Propheten Muhammad e. Diese gab es bereits in den fr�heren Gemeinschaften. Den Beweis daf�r findet man sowohl im Qur�an wie in der Tradition des Propheten. Dahinter steht eine Weisheit und es ber�cksichtigt die physischen und psychischen Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Die Frau hat viele Rechte im Islam was im Abendland sehr wenig bekannt ist. So gibt es z.B., die G�tertrennung im Islam schon seit jeher, dieses Recht haben sich die Frauen in Europa erst vor einigen Jahren erkنmpft.

Die Frau ist ein wichtiger Bestandteil der Gemeinschaft. Sie ist die Partnerin des Mannes und die Hنlfte der Gesellschaft.

Weder ist sie die Sklavin des Mannes noch seine Putzfrau. Ein sehr bekanntes Vorurteil ist, dass eine muslimische Frau nur zu Hause zu sein hat und f�r die K�che und das Grossziehen der Kinder zustنndig. Dies ist falsch, denn z.B., die Kindererziehung ist im Islam die Pflicht des Mannes und kann somit nicht einfach willk�rlich auf die Frau abgewنlzt werden. Auch ist die Ungerechtigkeit  eines Ehemannes einer Frau gegen�ber wie, Schlagen oder Beschimpfen eine S�nde und gehِrt sicher nicht zum guten Benehmen eines praktizierenden Muslims. Die Ehe soll eine Partnerschaft sein wo der gegenseitige Respekt und die Achtung gewahrt wird.

Es ist ihr mِglich zu arbeiten, zu studieren und sogar hohe Posten zu bekleiden. Auch bez�glich der Religion kann sie einen sehr hohen Grad erlangen und es ist �berliefert, dass der grosse Gelehrte, der Imam Fachru dDin Ibnu ^Asakir 300 Gelehrte unter seinen Sch�lern hatte. Zu den bekanntesten Frauen unter den Heiligen gehِren ^Aischah, die Frau des Propheten, Fatima, Seine Tochter oder auch Maria, die Mutter von Jesus, welche die beste aller Frauen ist. So kann auch heute noch jede Glنubige den Grad der Heiligkeit erlangen, wenn sie den guten Glauben hat und dem Weg des Propheten Muhammad e folgt, d.h., dass sie die religiِsen Pflichten erf�llt, die S�nden vermeidet und viel in den �berobligatorischen Anbetungen arbeitet.

Wir d�rfen uns nicht dazu verleiten lassen, diesem irdischen Leben zuviel Beachtung zu schenken, da wir von dieser Welt ausser unseren Taten keine Besitzt�mer mitnehmen. So soll unsere grِsste Sorge nicht dem Diesseits sondern dem Jenseits gelten, da wir im Diesseits nur eine kurze Zeit verweilen.

Der Weg ins Paradies ist ein Weg der Anstrengung und so bitten wir GOTT darum, dass wir zu denjenigen gehِren, welche dem guten Weg folgen, dem Weg aller Propheten. Dass wir mit viel Einsatz und Gottesfurcht f�r das Jenseits arbeiten mِgen um zu den Gewinnern zu gehِren. Der Gewinn ist der ewige Verbleib im Paradies, einem Ort der nie endenden Wonnen, wo GOTT f�r die Glنubigen etwas vorbereitet hat, was kein Auge je gesehen hat, kein Ohr gehِrt hat und was keinem Menschen je in den Sinn gekommen ist!

Ich hoffe, dass wir zu den Bewohnern des Paradieses gehِren mِgen. Besten Dank f�r eure Aufmerksamkeit.

 

Es gibt eine Vers im Qur`an das bedeutet:�WIR haben in die Herzen derjenigen, die Ihm (Jesus) folgten eine Gnade gegeben und sie haben f�r GOTT eine Neuerung eingef�hrt , welche wir ihnen nicht vorgeschrieben haben.� Sure Al Hadid, Vers 27.

Lieber Bruder, liebe Schwester im Islam

Dieser Vers beinhaltet einen klaren Beweis daf�r, dass es unter den Neuerungen solche gibt, welche gut sind. Weil GOTT in diesem Vers die glنubigen Muslime der Gemeinschaft des Propheten Jesus        , welche Ihm folgten im Glauben und in der Tat nur GOTT allein anzubeten, gelobt indem ER sagte, dass es in ihren Herzen eine Gnade gنbe und sie eine Rahbanijjah eingef�hrt hنtten. Rahbanijjah bedeutet, dass man es vermeiden soll seinen Gel�sten zu folgen und sie gingen so weit, dass sie sich nicht verheirateten um sich voll und ganz der Anbetung GOTTES zu widmen. Der Hinweis, �welche wir ihnen nicht vorgeschrieben haben� bedeutet, dass dies nicht eine Pflicht ist aber sie wollten dadurch etwas tun, was GOTT akzeptiert. Sie wurden von GOTT gelobt, weil sie diese Neuerung eingef�hrt haben, welche nicht im Evangelium erwنhnt ist und wozu sie auch nicht textlich von Prophet Jesus         aufgefordert wurden. Sie taten es um noch mehr f�r die Anbetung GOTTES zu tun. Eine Heirat, und die damit verbundenen Verpflichtungen gegen�ber einer Frau und Kindern, hنtte sie von dem abgehalten. Sie bauten leichte Zimmer aus Ton oder anderem, welche sie abseits der Stadt errichteten um sich ganz der Anbetung GOTTES hinzugeben.

Wir werden nun einige Traditionen des Propheten           und Aussagen der Gelehrten zitieren, welche das Vorerwنhnte bestنtigen. Der Imam Muslim hat in seinem Buch A Ssahih durch Jarir, dem Sohn von ^Abdullah Al Bajalijj (mِge er GOTT wohlgefallen) �berliefert, dass er gesagt hat: �Der Verk�nder von GOTT hat gesagt: �Derjenige, der eine gute Neuerung im Islam einf�hrt, erhنlt seine Belohnung und eine gleiche Belohnung derjenigen, die sie nachmachen ohne, dass sich deren Belohnung verringert. Derjenige aber, der eine schlechte Neuerung im Islam einf�hrt, erhنlt seine S�nde und eine gleiche derjenigen, die sie ihm nachmachen ohne, dass sich deren S�nde verringert�.

Die Aussage des Propheten: �Derjenige, der eine gute Neuerung im Islam einf�hrt...� beweist, dass die Behauptung derjenigen , die sagen, dass jede Neuerung nach dem Propheten, welcher Art sie auch sein mِge, eine Irreleitung sei, nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist ein Beweis gegen sie, da der Prophet gesagt hat: �eine gute Neuerung im Islam� und nicht �eine gute Neuerung zu meiner Lebenszeit�. Er hat nicht zur Bedingung gemacht, dass eine Neuerung nur gut sei, wenn sie in Seinem Leben eingef�hrt wird, sondern Er hat klar gesagt: �Derjenige, der eine gute Neuerung im Islam einf�hrt, erhنlt eine Belohnung und eine gleiche Belohnung derjenigen, die sie nachmachen ohne, dass sich deren Belohnung verringert.�

Lieber Bruder, liebe Schwester im Islam

Die Gefنhrten des Propheten haben diese Tradition angewandt, wie diejenigen, die ihnen auf dem rechten Weg gefolgt sind, bis in unsere Zeit. Der Amir Al Mu�minin ^Umar Ibnu Al Chattab (mِge er GOTT wohlgefallen) hat die Leute versammelt um das Gebet von A Ttarawih gemeinsam in der Gruppe zu beten, nachdem sie es wنhrend der Lebenszeit des Propheten           , d.h., vor Seinem Tod, einzeln verrichteten. ^Umar sagte �ber diese Neuerung: �Diese Neuerung ist eine gute.� ـberliefert durch Bucharijj. Unter den guten Neuerunge ist auch der zweite Ruf zum Gebet beim Freitagsgebet, welche vom gut geleiteten Chalifen ^Uthman Ibnu ^Affan (mِge er GOTT wohlgefallen) eingef�hrt wurde. Dies ist ebenfalls durch Bucharijj �berliefert in seinem Buch A Ssahih. Ebenso gehِrt zu den guten Neuerungen die Maharib. Als Mihrab bezeichnet man diese gewِlbte Vorrichtung, welche in die Mauer aller Moscheen eingebaut ist und die Richtung der Kibla anzeigt, welche vom gut geleiteten Chalif ^Umar Ibnu Abdil ^Aziz im Jahre 90 nach der Hijrah eingef�hrt wurde. Zu den guten Neuerungen, nach den Gefنhrten des Propheten, zنhlt auch das Setzen von Punkten auf den arabischen Buchstaben, was es zur Zeit des Propheten          und auch nachher nicht gab. Dies bis Jahja Ibnu Ja^mur, ein Nachfolger der Gefنhrten, d.h., er hat bei den Gefنhrten gelernt, diese Neuerung einf�hrte. ـberliefert durch Ibnu Abi Dawud A Ssujistanijj in seinem Buch Al Masahif. Ebenso zنhlt zu den guten Neuerungen das Feiern der Geburt des Propheten Muhammad         selbst, wenn es dies weder zu Seiner Zeit noch nachher gab, bis zum Beginn des sechsten Jahrhunderts nach der Hijrah. Der erste der damit begann, war der Kِnig von Irbill (Iraq), welcher ein mutiger, frommer Gelehrter war, der durch den Namen Al Mudhaffar bekannt war und welcher viele Gelehrte versammelte, sowohl Spezialisten des Fiqh, wie auch andere, sowie wahre Sufiten. So haben die Gelehrten in allen Erdteilen von Osten bis Westen dies gutgeheissen  Unter denen, die dies schriftlich eine gute Neuerung nannten, waren Al Hafidh Ibnu Hajar Al ^Asqalanijj und sein Sch�ler Al Hafidh A Ssachawijj wie auch Al Hafidh A Ssujutijj.

Oh lieber Bruder, liebe Schwester im Islam

Die Teilung der Neuerung in zwei Kategorien, in eine Gute und eine Schlechte, wird nur von einer irregeleiteten Minderheit bestritten. Die Aufteilung der Neuerungen in zwei Kategorien wurde von vielen Gelehrten bestنtigt, wie dies der grosse Spezialist der Tradition des Propheten Al Bajhaqijj durch seine Kette in seinem Buch �Manaqib A Schschafi^ijj� (die guten Merkmale des A Schschafi^ijj) berichtet hat. Er berichtete, dass der Imam A Schschafi^ijj (mِge er GOTT wohlgefallen) gesagt hat: �Die Neuerungen sind von zwei Sorten, diejenigen, die eingef�hrt wurden und dem Qur�an oder der Tradition des Propheten, der ـbereinstimmung der Gefنhrten oder der ـbereinstimmung der Gelehrten widersprechen und dies sind Neuerungen der Irreleitung. Die zweite ist diejenige, welche eingef�hrt wurde und gut ist und die im Einklang mit den vorerwنhnten ist und dies ist keine schlechte Neuerung.

Die schlechte Neuerung ist von zwei Sorten, diejenige, welche den Glauben betrifft und welche eingef�hrt wurde und dem Glauben der Gefنhrten widerspricht, wie die Neuerung der Qaderijjah, welche sagen, dass GOTT nicht der Schِpfer der Taten Seiner Untertanen sei und dies ist ein Unglaube. Ebenso die Neuerung nach der Nennung des Namens des Propheten Muhammad           s.a.s. oder einen Buchstaben zu schreiben anstatt          . Ibnu ^Abidin hat in seinem Buch �Raddu al Muhtar ^ala Addur Al Muchtar folgendes gesagt: �Die Neuerung kann eine Pflicht sei, wie im Falle der Beweiserbringung um den irregeleiteten Gruppen zu entgegnen und f�r die Wissenschaft der Grammatik, durch welche man den Qur�an und die Tradition des Propheten          versteht. Eine Neuerung kann empfohlen sein, wie die Tat eine Schule oder ؤhnliches zu erbauen und alles Gute, welches nicht in den ersten drei Jarhunderten nach der Hijrah existierte. Sie kann auch nicht empfohlen sein oder mubah, d.h. sie ist weder empfohlen noch verboten.

Lieber Bruder, liebe Schwester, wir haben einige Beweise betreffend der Neuerungen erwنhnt, welche gen�gend sind um das Thema der Neuerung zu klنren. Es bleibt folgende Tradition zu zitieren, welche die Irregeleiteten, welche sich Salafiten nennen und eine Sekte sind, ben�tzen, um die Leute vom guten Weg abzubringen. Sie �bersetzen einen Hadith folgendermassen: �Seid gewarnt und folgt nicht den Neuerungen, denn jede Neuerung ist eine Irreleitung�. Die Antwort darauf ist, dass das Wort �Kull� (arabisch) nicht immer �alle� bedeutet, sondern manchmal wird damit die Mehrheit gemeint, wie dies der Imam A Nnawawijj (mِge er GOTT wohlgefallen) gesagt hat. So bedeutet es, dass die Mehrheit der Neuerungen Irreleitungen sind. Dies wurde bewiesen durch das Vorerwنhnte, woraus man sieht, dass nicht alle Neuerungen schlecht sind. Derjenige, der diese Erklنrung der Tradition nicht akzeptieren will, sagt somit, dass es in der Tradition des Propheten          Widerspr�che gنbe.

Unter den erstaunlichen Dingen unserer Zeit, welche eine Pr�fung f�r die Muslime bedeuten, sind die Leute, welche nicht die Religion bei den Leuten des gemنssigten Wegs gelernt haben, welche aber die Kleider der Leute der Wissenschaft tragen und die ihre Religion f�r Geld �verkaufen�. Sie kommen mit neuen, schlechten und verwunderlichen Ideen und nennen sich Salafijja (Salafiten). Sie haben den Leuten widersprochen, denen sie zu folgen vorgeben, nنmlich den Salafiten (Gelehrte der ersten drei Jahrhunderte nach der Hijrah). Unter ihren irregeleiteten Ideen ist diese, dass sie es verbieten die Geburt des Propheten Muhammad       zu feiern, da sie dies als eine schlechte Neuerung und eine Irreleitung ansehen. Wie sie auch verbieten, mit erhobener Stimme, Salat ^ala Nnabijj zu sagen nach dem Gebetsruf. So haben sie es als verboten bezeichnet mit erhobener Stimme zu sagen: �Allahumma salli ^ala Muhammad folgend auf Muhammad nach dem Ruf zum Gebet. Sie haben es sogar als erlaubt bezeichnet denjenigen, der dies tut zu tِten. Sie haben es verboten f�r einen verstorbenen Muslim Qur�an zu lesen und denjenigen, der das Grab des Propheten          besucht, um den Segen zu erhalten, als Unglنubigen betitelt.  Wisse lieber Bruder, liebe Schwester im Islam, dass diese Leute irregeleitet und weitentfernt vom guten Weg sind. Sie haben die Gemeinschaft des Propheten          als Unglنubige bezeichnet, deshalb warnen wir Euch vor Ihnen und bitten Euch, auch andere vor Ihnen zu warnen. Mِge GOTT uns vor solchen Sekten sch�tzen und uns festigen auf dem guten Weg, demjenigen, der Ahlu A Ssunnah wal Jama^ah (Sunniten).

 

Im Namen von All�h, dem Erbarmer, dem Gnنdigen

Lob zu GOTT, Herr der Welten und dass ER unseren Propheten Muhammad        noch mehr ehre und preise und dass ER Seine Gemeinschaft sch�tze, vor dem, was Er f�r sie f�rchtet

Die Aussage des Propheten: �Derjenige, der eine gute Neuerung im Islam einf�hrt...� beweist, dass die Behauptung derjenigen , die sagen, dass jede Neuerung nach dem Propheten, welcher Art sie auch sein mِge, eine Irreleitung sei, nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist ein Beweis gegen sie, da der Prophet gesagt hat: �eine gute Neuerung im Islam� und nicht �eine gute Neuerung zu meiner Lebenszeit�. Er hat nicht zur Bedingung gemacht, dass eine Neuerung nur gut sei, wenn sie in Seinem Leben eingef�hrt wird, sondern Er hat klar gesagt: �Derjenige, der eine gute Neuerung im Islam einf�hrt, erhنlt eine Belohnung und eine gleiche Belohnung derjenigen, die sie nachmachen ohne, dass sich deren Belohnung verringert.�

Lieber Bruder, liebe Schwester im Islam

Die Gefنhrten des Propheten haben diese Tradition angewandt, wie diejenigen, die ihnen auf dem rechten Weg gefolgt sind, bis in unsere Zeit. Der Amir Al Mu�minin ^Umar Ibnu Al Chattab (mِge er GOTT wohlgefallen) hat die Leute versammelt um das Gebet von A Ttarawih gemeinsam in der Gruppe zu beten, nachdem sie es wنhrend der Lebenszeit des Propheten           , d.h., vor Seinem Tod, einzeln verrichteten. ^Umar sagte �ber diese Neuerung: �Diese Neuerung ist eine gute.� ـberliefert durch Bucharijj. Unter den guten Neuerunge ist auch der zweite Ruf zum Gebet beim Freitagsgebet, welche vom gut geleiteten Chalifen ^Uthman Ibnu ^Affan (mِge er GOTT wohlgefallen) eingef�hrt wurde. Dies ist ebenfalls durch Bucharijj �berliefert in seinem Buch A Ssahih. Ebenso gehِrt zu den guten Neuerungen die Maharib. Als Mihrab bezeichnet man diese gewِlbte Vorrichtung, welche in die Mauer aller Moscheen eingebaut ist und die Richtung der Kibla anzeigt, welche vom gut geleiteten Chalif ^Umar Ibnu Abdil ^Aziz im Jahre 90 nach der Hijrah eingef�hrt wurde. Zu den guten Neuerungen, nach den Gefنhrten des Propheten, zنhlt auch das Setzen von Punkten auf den arabischen Buchstaben, was es zur Zeit des Propheten          und auch nachher nicht gab. Dies bis Jahja Ibnu Ja^mur, ein Nachfolger der Gefنhrten, d.h., er hat bei den Gefنhrten gelernt, diese Neuerung einf�hrte. ـberliefert durch Ibnu Abi Dawud A Ssujistanijj in seinem Buch Al Masahif. Ebenso zنhlt zu den guten Neuerungen das Feiern der Geburt des Propheten Muhammad         selbst, wenn es dies weder zu Seiner Zeit noch nachher gab, bis zum Beginn des sechsten Jahrhunderts nach der Hijrah. Der erste der damit begann, war der Kِnig von Irbill (Iraq), welcher ein mutiger, frommer Gelehrter war, der durch den Namen Al Mudhaffar bekannt war und welcher viele Gelehrte versammelte, sowohl Spezialisten des Fiqh, wie auch andere, sowie wahre Sufiten. So haben die Gelehrten in allen Erdteilen von Osten bis Westen dies gutgeheissen  Unter denen, die dies schriftlich eine gute Neuerung nannten, waren Al Hafidh Ibnu Hajar Al ^Asqalanijj und sein Sch�ler Al Hafidh A Ssachawijj wie auch Al Hafidh A Ssujutijj.

Oh lieber Bruder, liebe Schwester im Islam

Die Teilung der Neuerung in zwei Kategorien, in eine Gute und eine Schlechte, wird nur von einer irregeleiteten Minderheit bestritten. Die Aufteilung der Neuerungen in zwei Kategorien wurde von vielen Gelehrten bestنtigt, wie dies der grosse Spezialist der Tradition des Propheten Al Bajhaqijj durch seine Kette in seinem Buch �Manaqib A Schschafi^ijj� (die guten Merkmale des A Schschafi^ijj) berichtet hat. Er berichtete, dass der Imam A Schschafi^ijj (mِge er GOTT wohlgefallen) gesagt hat: �Die Neuerungen sind von zwei Sorten, diejenigen, die eingef�hrt wurden und dem Qur�an oder der Tradition des Propheten, der ـbereinstimmung der Gefنhrten oder der ـbereinstimmung der Gelehrten widersprechen und dies sind Neuerungen der Irreleitung. Die zweite ist diejenige, welche eingef�hrt wurde und gut ist und die im Einklang mit den vorerwنhnten ist und dies ist keine schlechte Neuerung.

Die schlechte Neuerung ist von zwei Sorten, diejenige, welche den Glauben betrifft und welche eingef�hrt wurde und dem Glauben der Gefنhrten widerspricht, wie die Neuerung der Qaderijjah, welche sagen, dass GOTT nicht der Schِpfer der Taten Seiner Untertanen sei und dies ist ein Unglaube. Ebenso die Neuerung nach der Nennung des Namens des Propheten Muhammad           s.a.s. oder einen Buchstaben zu schreiben anstatt          . Ibnu ^Abidin hat in seinem Buch �Raddu al Muhtar ^ala Addur Al Muchtar folgendes gesagt: �Die Neuerung kann eine Pflicht sei, wie im Falle der Beweiserbringung um den irregeleiteten Gruppen zu entgegnen und f�r die Wissenschaft der Grammatik, durch welche man den Qur�an und die Tradition des Propheten          versteht. Eine Neuerung kann empfohlen sein, wie die Tat eine Schule oder ؤhnliches zu erbauen und alles Gute, welches nicht in den ersten drei Jarhunderten nach der Hijrah existierte. Sie kann auch nicht empfohlen sein oder mubah, d.h. sie ist weder empfohlen noch verboten.

Lieber Bruder, liebe Schwester, wir haben einige Beweise betreffend der Neuerungen erwنhnt, welche gen�gend sind um das Thema der Neuerung zu klنren. Es bleibt folgende Tradition zu zitieren, welche die Irregeleiteten, welche sich Salafiten nennen und eine Sekte sind, ben�tzen, um die Leute vom guten Weg abzubringen. Sie �bersetzen einen Hadith folgendermassen: �Seid gewarnt und folgt nicht den Neuerungen, denn jede Neuerung ist eine Irreleitung�. Die Antwort darauf ist, dass das Wort �Kull� (arabisch) nicht immer �alle� bedeutet, sondern manchmal wird damit die Mehrheit gemeint, wie dies der Imam A Nnawawijj (mِge er GOTT wohlgefallen) gesagt hat. So bedeutet es, dass die Mehrheit der Neuerungen Irreleitungen sind. Dies wurde bewiesen durch das Vorerwنhnte, woraus man sieht, dass nicht alle Neuerungen schlecht sind. Derjenige, der diese Erklنrung der Tradition nicht akzeptieren will, sagt somit, dass es in der Tradition des Propheten          Widerspr�che gنbe.

Unter den erstaunlichen Dingen unserer Zeit, welche eine Pr�fung f�r die Muslime bedeuten, sind die Leute, welche nicht die Religion bei den Leuten des gemنssigten Wegs gelernt haben, welche aber die Kleider der Leute der Wissenschaft tragen und die ihre Religion f�r Geld �verkaufen�. Sie kommen mit neuen, schlechten und verwunderlichen Ideen und nennen sich Salafijja (Salafiten). Sie haben den Leuten widersprochen, denen sie zu folgen vorgeben, nنmlich den Salafiten (Gelehrte der ersten drei Jahrhunderte nach der Hijrah). Unter ihren irregeleiteten Ideen ist diese, dass sie es verbieten die Geburt des Propheten Muhammad       zu feiern, da sie dies als eine schlechte Neuerung und eine Irreleitung ansehen. Wie sie auch verbieten, mit erhobener Stimme, Salat ^ala Nnabijj zu sagen nach dem Gebetsruf. So haben sie es als verboten bezeichnet mit erhobener Stimme zu sagen: �Allahumma salli ^ala Muhammad folgend auf Muhammad nach dem Ruf zum Gebet. Sie haben es sogar als erlaubt bezeichnet denjenigen, der dies tut zu tِten. Sie haben es verboten f�r einen verstorbenen Muslim Qur�an zu lesen und denjenigen, der das Grab des Propheten          besucht, um den Segen zu erhalten, als Unglنubigen betitelt.  Wisse lieber Bruder, liebe Schwester im Islam, dass diese Leute irregeleitet und weitentfernt vom guten Weg sind. Sie haben die Gemeinschaft des Propheten          als Unglنubige bezeichnet, deshalb warnen wir Euch vor Ihnen und bitten Euch, auch andere vor Ihnen zu warnen. Mِge GOTT uns vor solchen Sekten sch�tzen und uns festigen auf dem guten Weg, demjenigen, der Ahlu A Ssunnah wal Jama^ah (Sunniten).

 

Das Fest zur Erinnerung an Seine Geburt

Es war zu Beginn des 7. Jahrhunderts der Hijrah, dass auf die Initiative eines frommen Kِnigs namens Al Mudhaffar, das erste Mal die Erinnerung der Geburt des Propheten Muhammad   gefeiert wurde. Dieser Kِnig (von Irbill im Iraq) von manigfaltigen Qualitنten hinterliess positive Spuren wie die Moschee Al Mudhaffarijj in Damaskus. Zu diesem Fest erhielt der Kِnig die Aufwartung  von sehr zahlreichen muslimischen Gelehrten der ganzen Welt unter ihnen von Ahmad Ibnu Hajar al ^Asqalanijj. Anschliessend hِrten die Muslime nicht damit auf Al Mawlid zu zelebrieren und zu dieser Gelegenheit verschiedene Arten von Almosen zu geben, den Qur�an zu rezitieren, die Geschichte der Geburt des Propheten zu erzنhlen und viele gute Taten zu vollbringen. Dieses Fest ist deshalb w�rdig als gute Neuerung qualifiziert zu werden.

Die Neuerung

Gewisse neue Dinge existierten nicht in der Zeit des Propheten Muhammad e und sind auch nicht im Qur�an zitiert. Jedoch gen�gt dies nicht um jedwelche Neuerung als verboten zu bezeichnen, denn sie teilt sich in zwei Sorten:

Die Innovation der Irreleitung: Neuerung, die dem Qur�an , der Sunnah und der ـbereinstimmung widerspricht.

Die erlaubte Innovation: Neuerung, die im Einklang mit dem Qur�an, der Sunnah und der ـbereinstimmung ist.

Dies wird durch folgende Aussage des Propheten bestنtigt. Der Imam Muslim hat in seinem Buch A Ssahih durch Jarir, dem Sohn von ^Abdu l-Lah Al Bajalijj t �berliefert, dass er gesagt hat: �Der Verk�nder von GOTT hat gesagt: �Derjenige, der eine gute Neuerung im Islam einf�hrt, erhنlt seine Belohnung und eine gleiche Belohnung derjenigen,

die sie nachmachen ohne, dass sich deren Belohnung verringert. Derjenige aber, der eine schlechte Neuerung im Islam einf�hrt, erhنlt seine S�nde und eine gleiche derjenigen, die sie ihm nachmachen ohne, dass sich deren S�nde verringert�.

Die Aussage des Propheten: �Derjenige, der eine gute Neuerung im Islam einf�hrt...� beweist, dass die Behauptung derjenigen , die sagen, dass jede Neuerung nach dem Propheten, welcher Art sie auch sein mِge, eine Irreleitung sei, nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist ein Beweis gegen sie, da der Prophet gesagt hat: �eine gute Neuerung im Islam� und nicht �eine gute Neuerung zu meiner Lebenszeit�. Er hat nicht zur Bedingung gemacht, dass eine Neuerung nur gut sei, wenn sie in Seinem Leben eingef�hrt wird, sondern Er hat klar gesagt: �Derjenige, der eine gute Neuerung im Islam einf�hrt, erhنlt eine Belohnung und eine gleiche Belohnung derjenigen, die sie nachmachen ohne, dass sich deren Belohnung verringert.�

Der Amir Al Mu�minin ^Umar Ibnu Al Chattab t hat die Leute versammelt um das Gebet von A Ttarawih gemeinsam in der Gruppe zu beten, nachdem sie es wنhrend der Lebenszeit des Propheten e , d.h., vor Seinem Tod, einzeln verrichteten. ^Umar sagte �ber diese Neuerung: �Welch gute Neuerung�, �berliefert durch Bucharijj. Unter den guten Neuerunge ist auch der zweite Ruf zum Gebet beim Freitagsgebet, welche vom gut geleiteten Chalifen ^Uthman Ibnu ^Affan t eingef�hrt wurde. Dies ist ebenfalls durch Bucharijj �berliefert in seinem Buch A Ssahih. Ebenso gehِrt zu den guten Neuerungen die Maharib. Als Mihrab bezeichnet man diese gewِlbte Vorrichtung, welche in die Mauer aller Moscheen eingebaut ist und die Richtung der Kibla anzeigt, welche vom gut geleiteten Chalif ^Umar Ibnu Abdil ^Aziz im Jahre 90 nach der Hijrah eingef�hrt wurde. Zu den guten Neuerungen, nach den Gefنhrten des Propheten, zنhlt auch das Setzen von Punkten auf den arabischen Buchstaben, was es zur Zeit des Propheten    und auch nachher nicht gab. Dies bis Jahja Ibnu Ja^mur, ein Nachfolger der Gefنhrten diese Neuerung einf�hrte. ـberliefert durch Ibnu Abi Dawud A Ssujistanijj in seinem Buch Al Masahif. Ebenso zنhlt zu den guten Neuerungen das Feiern der Geburt des Propheten Muhammad      selbst, wenn es dies weder zu Seiner Zeit noch nachher gab, sondern erst zu Beginn des sechsten Jahrhunderts nach der Hijrah.

Als schlechte Innovation kann jedoch die Tat erwنhnt werden denjenigen oder diejenige, die grosse S�nden begeht als Unglنubigen zu bezeichnen. Dieser Glaube steht im Gegensatz zum islamischen Glauben. Auch zu behaupten der Tajammoum kِnne mit Teppichen oder staubhaltigen Kissen gemacht werden ist eine schlechte Neuerung. Dies, weil er nach der islamischen Gesetzgebung lediglich mit staubhaltiger Erde oder einem Stein verrichtet werden kann.

Lieber Bruder, liebe Schwester, wir haben einige Beweise betreffend der Neuerungen erwنhnt, welche gen�gend sind um das Thema der Neuerung zu klنren. Es bleibt folgende Tradition zu zitieren, welche die Irregeleiteten, welche sich Salafiten nennen und eine Sekte sind, ben�tzen, um die Leute vom guten Weg abzubringen. Sie �bersetzen einen Hadith folgendermassen: �Seid gewarnt und folgt nicht den Neuerungen, denn jede Neuerung ist eine Irreleitung�. Die Antwort darauf ist, dass das arabische Wort �Kull� nicht immer �alle� bedeutet, sondern manchmal wird damit die Mehrheit gemeint, wie dies der Imam A Nnawawijj t gesagt hat. So bedeutet es, dass die Mehrheit der Neuerungen Irreleitungen sind. Dies wurde bewiesen durch das Vorerwنhnte, woraus man sieht, dass nicht alle Neuerungen schlecht sind. Derjenige, der diese Erklنrung der Tradition nicht akzeptieren will, sagt somit,dass es in der Tradition des Propheten  Widerspr�che gنbe und dies ist unmِglich.

Seine Ahnenreihe

ـber seine Ahnenreihe hat der Prophet  sinngemنss gesagt

�Gewiss, GOTT hat Ismael unter den Sِhnen Abrahams ausgewنhlt und unter den Sِhnen Ismaels, Bany Kinanah und unter den Sِhnen von Banj Kinanah, Korajsch und aus der Sippe von Korajsch, Banj Haschim und ER hat mich ausgewنhlt von Banj Haschim�.

Unser Prophet  heisst: Muhammad Ibnu  ^Abdi l-Lah, bni ^Abdi l-Muttalib, bni Haschim, bni ^Abdi Manaf, bni Kusajj, bni Kilab, bni Murra, bni Ka^b, bni Lu^aj, bni Ghalib, bni Fihr, bni Malik, bni Annadr, bni Kinanah, bni Khozajmah, bni Mudirkah, bni Ilyas, bni Mudar, bni Nizar, bni Ma^d, bni ^Adnan. ^Adnan hat als Grossvater Ibrahjm (Abraham).

ـber seine Vornamen hat er (sinngemنss) gesagt :

Ich bin Muhammad und �Ahmad, ich bin Al Mahjj, derjenige, durch den GOTT den Unglauben auswischte (bei vielen Menschen), Ich bin Al Haschir, derjenige, hinter dem die Leute versammelt sein werden und ich bin Al ^Akib �.

Seine Mutter Aminah

Was Seine Mutter betrifft so hiess sie: �Aminah, Tochter des Wahab und sie verheiratete sich mit ^Abdu l-Lah, Sohn von ^Abdu l-Muttalib, einem noblen Araber, dessen Ahnenreihe auf den Propheten Ismael zur�ckgeht..

Man berichtet, dass �Aminah,als sie mit dem Propheten    schwanger war, gesagt hat: �Im Gegensatz zu dem was mit den Frauen wنhrend der Schwangerschaft geschieht, versp�hrte ich nicht das Gewicht dessen, was ich trug, weder noch, dass ich

schwanger war ausser der Tatsache, dass meine Regelblutung ausblieb. Einmal, als ich in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein war, hِrte ich wie jemand mir sagte: �Hast du gesp�rt, dass du schwanger bist ?� Worauf ich wie es mir scheint, geantwortet habe: �Ich weiss nicht�. Die Stimme sprach weiter: �Du trنgst den Besten dieser Gemeinschaft, welcher ihr Prophet ist�, und dieser Tag war ein Montag.� Sie f�gte hinzu: �Dies war die Bestنtigung meiner Schwangerschaft.� Beim Nنherr�cken der Niederkunft ist mir dieselbe Person wieder erschienen und sagte mir: �Sag, ich bitte um den Schutz von GOTT, dem Einzigen A-Ssamad (Demjenigen, den alle Geschِpfe nِtig haben ohne, dass ER sie benِtigt) gegen das Schlechte eines jeden Neiders� und ich sagte dies.�

^Abdu l-Lah verstarb als seine Frau Aminah noch schwanger war und Aminah und ^Abdu l-Lah erhielten keine anderen Kinder als den Prophet von GOTT        .

Es ist ein Montag, den 12. Rabi^ al awwal, im Jahr, welches man das Jahr des Elefanten nennt, in dem unser geliebter Prophet Muhammad e geboren wurde. Man �berliefert, dass �Aminah gesagt hat: �Ich f�hlte keinerlei Schwierigkeiten wنhrend der Schwangerschaft. Als Er geboren wurde gab es ein Licht, welches alles erstrahle zwischen dem Orient und dem Abendland. Er fiel auf die Erde, sich auf Seine beiden Hنnde abst�tzend, den Blick zum Himmel gerichtet. Er wurde beschnitten geboren, die Nabelschnur gerichtet.� ^Abdil Muttalib, ganz entz�ckt, sagte: �Mein Enkel wird bestimmt eine grosse Persِnlichkeit sein!� Als der Prophet    geboren wurde erlosch das grosse Feuer, welches die Mazdaisten anbeteten, obwohl es 1000 Jahre gebrannt hatte. Eines Tages, in den Bergen von Mekka gr�sste Ihn jeder Baum und Stein an welchem Er vorbei ging mit: �Assalamu ^alajka, oh Verk�nder von GOTT�. Man bemerkte auch, dass eine Wolke Ihm Schatten spendete und, dass Er das Siegel des Prophetentums zwischen Seinen Schultern trug.

Seine Stillmutter Halimah

Aminah Seine Mutter stillte ihn, dann vertraute sie das Baby Halimah an damit diese es an ihrer Stelle stillen mِge. Halimah erzنhlte ihre Geschichte in diesen Worten:

�Ich bin mit Frauen von Banu Sa^d Ibni Bakr losgezogen um in Mekka Sنuglinge zum Stillen zu suchen. Dies auf dem R�cken meiner weissen Eselin in einem Jahr der D�rre, welches uns nicht �brig liess. Mein Mann war mit mir. Wir besassen eine alte Kamelstute und ich schwِre bei GOTT, dass sie keinen Tropfen Milch mehr hergab. Auch mein Baby war mit uns und wir konnten des Nachts nicht schlafen aufgrund seines Weinens, da ich nicht genug Milch hatte um es zu sنttigen.

Als wir in Mekka ankamen gab es keine der Frauen, welche den Propheten GOTTES e nicht ablehnte, da wir auf die Grossz�gigkeit des Vaters hofften und der Prophet war ein Waisenkind. Wir sagten: �Ein Waise, was wird wohl seine Mutter f�r ihn geben?� bis dass keine Frau unter meinen Freundinnen mehr verblieb die ohne Stillkind war ausser mir und ich wollte nicht ohne nichts zur�ckkehren wنhrend alle meine Freundinnen eines hatten. Ich sagte also zu meinem Mann: �Ich schwِre bei GOTT, dass ich zur�ckkehren werde zu diesem Waisen um ihn zu nehmen.� Ich bin zu ihm gegangen und ich habe ihn mitgenommen und bin zu meiner Karawane zur�ckgekehrt. Mein Mann sagte: �Du hast ihn mitgenommen!� und ich antwortete ihm: �Ja, durch GOTT, weil ich kein anderes gefunden habe�. So entgegnete er: �Du hast gut getan und es ist mِglich, dass GOTT Gutes in ihn gegeben hat.�

Bei GOTT, als ich ihn erst gerade in den Arm genommen hatte, bekam ich einen starken Milcheinschuss. Er trank bis zur Sنttigung und sein Bruder (d.h. Sein Stillbruder) trank ebenfalls bis zur Sنttigung. Mein Mann erhob sich nachts um die Kamelstute zu melken und er fand ihr Euter voll Milch vor. Wir molken sie und bekamen die gew�nschte Menge Milch. Wir haben gen�gend davon getrunken und schliefen in dieser Nacht gesنttigt und unsere zwei Kinder schliefen ebenfalls gut. Mein Mann sagte mir: �Bei GOTT oh Halimah, ich kann nur feststellen, dass du eine gesegnete Seele erhalten hast; unsere Kinder sind eingeschlafen.�

Die Worte von Halimah gingen folgendermassen weiter: �Dann verliessen wir Mekka. Meine Eselin �berholte den ganzen Konvoi, bis dass die Leute mir zuriefen ich mِge doch langsamer gehen und fragend: �Ist dies nicht die Eselin mit welcher du fortgingst?� ich antwortete ihnen: �Aber doch bei GOTT! Und sie hِrte nicht auf an der Spitze zu laufen bis wir bei uns, der Stadt der Banu Sa^d Ibni Bakr ankamen. Die Erde war trocken. Ich schwِre bei DEM, DER das Leben von Halimah durch Seine Allmacht besitzt, dass die Leute ihre Schafe am Morgen weiden liessen und ein Schنfer liess meine Schafe weiden; aber wenn meine Schafe fett und mit geschwollenen Eutern zur�ckkamen, kamen die ihren mager und ohne Milch zur�ck. Wir tranken also soviel Milch wie wir wollten, wنhrend im Dorf niemand einen Tropfen Milch von seiner Herde molk oder trank. Die Einwohner ..................... ihre Schنfer: �Ungl�ck �ber euch, warum lasst ihr sie nicht auf der Weide des Schنfers von Halimah weiden?� Sie leiteten ihre Schafe zur selben Stelle wie wir, aber ihre Schafe kamen immer ausgehungert zur�ck, wنhrend die meinen fett zur�ckkamen.

�Wنhrend dieser Zeit wuchs der Prophet e an einem Tag, wie andere Kinder in einem Monat wachsen und in einem Monat wie sie in einem Jahr wachsen. In einem Jahr war er bereits ein starker Junge.� Eines Tages kehrten Halimah, ihr Mann und der Prophet e zur�ck um seine Mutter Aminah zu sehen. Sie insistierten darauf ihn noch lنnger zu behalten indem sie sagten, dass sie Angst um Ihn hنtten aufgrund der in Mekka grassierenden Epidemien. Tatsنchlich aber wollten sie die Segen, die sie erhalten hatten verlنngern. Ihre Beharrung sehend, akzeptierte Aminah, dass Er mit ihnen zur�ckkehrte. Der Prophet e verblieb zwei weitere Monate bei ihnen. Danach brachte Halimah und ihr Mann den Propheten      wieder zur�ck zu seiner Mutter.

Der Prophet Muhammad  wuchs mit einem exzellenten Benehmen und guten Eigenschaften heran. Er betete nur GOTT allein an und hasste die Gِtzenanbetung. Er war ehrlich, geduldig und war gut zu demjenigen, der Ihm Schlechtes antat. Er ist unser geliebter Prophet, der Wahrhaftige, das Beste aller Geschِpfe.

Wir verstehen aus einem Qur�anvers in welchem GOTT sagt: �Und du hast gewiss ein erhabenes Benehmen�. (Sure al-Qalam, Vers 4)

In einem anderen Vers steht geschrieben, was bedeutet: �Oh Prophet! WIR haben dich als Zeugen gesandt, als Verk�nder guter Neuigkeiten und als Warner. als Anrufer GOTTES mit SEINER Erlaubnis und als leuchtendes Licht. Verk�nde den Glنubigen, dass sie eine reiche Grossz�gigkeit von GOTT erwartet. Gehorche nicht den Unglنubigen und den Heuchlern und sorge Dich nicht �ber das Bِse, dass sie Dir tun. Vertraue auf GOTT und GOTT gen�gt als Verteidiger. � (Sure 33, Vers 45-48)

Traditionen

Unter den Traditionen, welche durch eine richtige Kette �berliefert  wurden, kِnnen wir diese Worte zitieren, deren Bedeutung ist:

�GOTT hat keinen Propheten gesandt ohne, dass Er nicht ein schِnes Gesicht und eine schِne Stimme gehabt hنtte und euer Prophet ist derjenige, Der das schِnste Gesicht und die schِnste Stimme hat�.

�Ich werde der beste der Sِhne Adams sein am Tag des Gerichts; Der Erste, f�r den sich das Grab ِffnen wird; Der Erste um F�rsprache zu halten und der Erste, dessen F�rsprache angenommen wird�.

�Ich schliesse die Kette der Propheten ab�.

Der Prophet Muhammad     ist der Letzte der Propheten, dies verstehen wir aus einem Qur�anvers, dessen Sinn folgender ist:

�Muhammad ist nicht der Vater einer der Mنnner unter euch, aber der Verk�nder von GOTT und das Siegel der Propheten�. (Sure 33, Vers 40)

�Ich wurde gegen�ber den anderen Propheten in sechs Dingen privilegiert:

Es wurde mir Jawami^u Al-Kalim gegen, d.h. kurze Sنtze mit viel Bedeutung zu sagen.

Ich habe meine Gegner durch ihre Panik und ihren Schrecken besiegt (d.h., dass GOTT das Entsetzen in die Herzen der Unglنubigen gibt, sobald sie vom Kommen des Propheten hِren um sie zu bekنmpfen und dies in einer Distanz von einem Monat) Es wurden mir die Beute erlaubt.Die Erde dient mir zur Reinigung (Tajammum) und als Gebetsort.Ich wurde zur ganzen Welt gesandt (zu den Menschen und den Jinn).

Ich schliesse die Kette der Propheten.�

Feiern

Zusammenfassend kِnnen wir sagen, dass das Feiern des Mawlid eine gute Sache ist und, dass sie uns an die Geburt, des Wahrhaftigen, des Besten von allen, unseres geliebten Propheten Muhammd   erinnert.

Ach wie benِtigen wir es uns durch das noble Benehmen des besten aller Geschِpfe inspirieren zu lassen. Dem Reinen, dem Ehrlichen unserem Vorbild und mِge Er f�r uns ein Licht sein, das unseren Weg erleuchtet und eine Quelle aus der wir schِpfen, was f�r uns von Nutzen ist in diesem Leben und im Jenseits.

Wir w�nschen Ihnen ein schِnes und gesegnetes Fest von Al Mawlid

  


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